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Einzigartige Methode revolutioniert Beton

Pressemitteilung November 25, 2013

Eine einzigartige Methode zur Behandlung von Betonoberflächen, BorthyGlass, wird die Nutzung von Beton revolutionieren. Der Erfinder kann ein globales Geschäftspotenzial in Höhe von 460 Milliarden Dänischen Kronen dokumentieren – allein bei Ablaufrohren für Abwasser – und jetzt ist er auf der Suche nach den letzten Investoren, um seine Geschäftsidee an Land zu bekommen.

Borthyglass small

Eine der größten Herausforderungen bei Beton ist, dass die Oberflächenstruktur bei Berührung mit Säuren und Laugen schneller abgebaut wird.

Der Ingenieur und Erfinder Lars Børthy hat daher das Problem mit einem einzigartigen Polymergrundierer mit Nano-geteiltem Glas, BorthyGlass, gelöst. Der Beton erhält somit eine nahezu undurchdringbare Oberfläche, die z. B. Betonrohren, Belagsteinen und Dachplatten eine wesentlich längere Haltbarkeit als früher gewährleistet.

”In Zusammenarbeit mit HawkeyePedershaab und Teknos habe ich in den vergangenen Jahren eine Reihe von Labor- und Produkttests durchgeführt, die mir eine ausführliche Dokumentation des enormen Geschäftspotenzials von BorthyGlass geliefert haben. Allein bei Ablaufrohren für Abwasser habe ich ein Potenzial in Höhe von 460 Milliarden Dänischen Kronen am globalen Markt dokumentieren können. Wenn man dazu all die anderen Verwendungsmöglichkeiten in der Industrie addiert, setzt eigentlich nur noch die Fantasie grenzen, meint Lars Børthy aus Sindal über seine Erfindung, deren Entwicklung zehn Jahre dauerte.

Der Produktionsapparat ist bereit

”Ich mache jedoch keinen Hehl daraus, dass es ein unglaublich langer Entwicklungsprozess war, da meine finanziellen Möglichkeiten sich als nicht so stark erwiesen wie meine Erfindung. Gleichzeitig kam die globale finanzielle Krise bei der Errichtung des wirtschaftlichen Fundaments dazwischen. So muss ich erkennen, dass meine Hartnäckigkeit und mein Willen, dieses Projekt auf die Beine zu stellen, für meine Kooperationspartner nicht immer einfach gewesen sind. Daher war der Weg zum Ziel steiler als erwartet”, erkennt Lars Børthy, der in seinem gesamten Arbeitsleben auf die eine oder andere Weise immer mit Beton gearbeitet hat.

”Die vieljährigen Erfahrungen aus der Branche dienten selbstverständlich als Grundlage der Idee mit BorthyGlass und es wäre schade, wenn das Ganze so kurz vor dem Ziel scheitern sollte - bei all der Dokumentation, die ich mittlerweile über das enorme Geschäftspotenzial der Methode, die ich mittlerweile gesammelt habe. So wie die Situation im Augenblick aussieht, würde ein einziger neuer Kooperationspartner den Ausschlag geben”, hebt Lars Børthy zuversichtlich hervor.

Trotz des langen Verlaufs ist es geglückt, in Zusammenarbeit mit den Firmen HawkeyePedershaab und Teknos fast den gesamten Produktionsapparat auf die Beine zu stellen. Produktionschef Morten Nørgaard von HawkeyePedershaab hat fast an der gesamten Entwicklung teilgenommen und meint ebenfalls, das BorthyGlass ein enormes globales Geschäftspotenzial hat.

Günstige Alternative

”Daher haben wir in Zusammenarbeit mit Lars Børthy eine Produktanlage entwickelt, bei der BorthyGlass durch Vakuum tief in die Oberflächenstruktur der Innenseite des Betonrohrs gepresst wird. Dies macht die Oberfläche des Betonrohrs sowohl wesentlich widerstandsfähiger und ist günstiger herzustellen als die Alternativen, die es heutzutage gibt”, stellt Morten Nørgaard von HawkeyePedershaab fest.

Die Firma Teknos in Vamdrup ist ein Spezialist im Bereich industrieller Farbe und Produktionschef Henrik Hansen ist laufend Teil der Produktentwicklung von BorthyGlass gewesen.

Wir haben eine lange Reihe von Produkttests durchgeführt und haben mittlerweile die Mischungsverhältnisse im Polymer so eingestellt, dass sie perfekt sind. Daher ist unser Produktionsapparat jetzt bereit, ausreichende Mengen von BorthyGlass zu mischen, wenn die Kunden die überlegenen und einzigartigen Eigenschaften erkennen”, erzählt Produktionschef Henrik Hansen. Er ist sich daher auch nicht im Zweifel darüber, dass die BorthyGlass-Methode ein enormes Geschäftspotenzial hat und die Nutzung von Beton in der Zukunft revolutionieren wird.

”Beton hat so viele Verwendungsmöglichkeiten in der Industrie, der Lebensmittelindustrie sowie der Baubranche. Und dass der Markt dies erkennt, genau das benötigt der Erfinder Lars Børthy”, meint Henrik Hansen und bedauert gleichzeitig, dass die Besitzer von Teknos zum jetzigen Zeitpunkt nicht mehr Geld in das Projekt investieren können.

Es fehlt ein Investor

”Obwohl der Weg recht hart war, habe ich beharrlich gearbeitet und etliche Millionen aus eigener Tasche bezahlt, um zu beweisen, dass BorthyGlass wirklich ein einzigartiges Produkt, eine einzigartige Methode und eine gute Idee ist. Alle behandelten Betonoberflächen erhalten eine extrem haltbare Oberfläche, ganz gleich ob es Eternitprodukte, Ablaufrohre, Spaltenböden, Rammpfähle oder Windmühlentürme sind”, stellt Lars Børthy fest.

Auf Grundlage seiner gründlichen Vorarbeit kann Lars Børthy das enorme globale Marktpotenzial daher ohne Probleme dokumentieren. Unter anderem werden die Produktkosten von Betonrohren für Abwasser durch die Verwendung von BorthyGlass wesentlich reduziert, da man heutzutage z. B. Betonrohre mit Kunststoffrohren füttern muss, um die nötige Haltbarkeit zu erzielen.

Lars Børthy macht keinen Hehl daraus, dass jetzt nur noch die letzten Investoren fehlen, damit das Projekt ins Ziel gelangt. Und er hofft daher, dass dies in Kürze geschieht.

”Die Methode und der Produktionsapparat sind nahezu fertig und es wäre kaum auszuhalten, wenn es nicht gelingen sollte. Ich bin jedoch sehr zuversichtlich und arbeite unter Hochdruck daran, einen kapitalstarken Mitspieler an Land zu ziehen, der mit mir, HawkeyePedershaab und Teknos zusammenarbeiten möchte, um dieses Projekt am globalen Markt einzuführen,” schließt Erfinder Lars Børthy ab.

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