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Das Netzwerk als Karrieresprungbrett

Pressemitteilung Januar 19, 2015

Unternehmen wollen keine Fehler in der Rekrutierung von Mitarbeitern riskieren. Dies ist der Grund dafür, dass Firmen immer häufiger auf bestehende Netzwerke, als auf Annoncen in gedruckten Medien setzen.

Pressport PROBANA Mini MBA

Eine Umfrage hat bewiesen, dass die Vielzahl der Führungskräfte durch ein bestehendes Netzwerk an ihren Job gekommen ist. Lediglich vier von zehn Führungskräften haben sich aktiv für ihre derzeitige Stelle beworben, während die anderen sechs ihre angeboten bekommen haben.
 Es sind nicht die privaten Kontakte, sondern die Netzwerke von ehemaligen Arbeitskollegen, Kommilitonen und Kunden, die für die Karriere von Wert sind. Insbesondere Männer im privaten Sektor machen Gebrauch von ihren Netzwerken. Oftmals wissen die Personen in einem Netzwerk, welche Möglichkeiten für einen bestehen – sie kennen einen und wissen, ob es ein gelegener Zeitpunkt und ein passendes Angebot ist.

Viele Geschäftsführer sowie Mitarbeiter haben mittlerweile erkannt, dass Networking etwas Gutes ist. Trotz alledem vergessen viele das Vernetzen mit anderen Menschen ausreichend zu priorisieren bzw. es gezielt einzusetzen. Aus einer unternehmerischen Perspektive ist ein Netzwerk eine Form der Organisierung, die Menschen, Organisationen und Unternehmen eine Reihe von Vorteilen bietet. Unter anderem trägt das Netzwerk dazu bei, dass ein Unternehmen die angefallene Arbeit verrichtet bekommt und sich gleichzeitig weiterentwickelt. Ein wichtiger Grundsatz ist allerdings, dass man etwas geben muss, bevor man etwas von anderen zurückbekommt.

Der Begriff Netzwerk ist zum einen das Lösungswort, wenn man nach neuer Arbeit sucht. Zum anderen können soziale Netzwerke innerhalb eines Unternehmens allerdings auch ein geeignetes Führungsinstrument darstellen. Deutsche Unternehmen können eine Menge von amerikanischen Unternehmen lernen, wenn es darum geht, Netzwerke aufzubauen.
 Während amerikanische Unternehmen häufig eine Strategie verfolgen, wie ihre Mitarbeiter und somit das Unternehmen ihre Netzwerke erweitern, so wird dies in Deutschland oftmals den einzelnen Mitarbeitern überlassen.

PROBANA’s Mini-MBA-Ausbildung verfügt mittlerweile über ein riesiges Netzwerk und in der letzten Zeit ist zu beobachten, dass die Zahl der Mitglieder markant ansteigt. Mehr als 5000 Führungskräfte haben bereits an dieser Weiterbildung teilgenommen. Von Geschäftsführern, über Berater bis hin zu Abteilungsleitern – sprich, Führungskräfte aus allen Bereichen.

Weitere Informationen zur PROBANA Business School und den Weiterbildungen können Sie unter www.probana.de, oder telefonisch unter der Nummer +49 (30) 300114829 einholen.


Eine Umfrage hat bewiesen, dass die Vielzahl der Führungskräfte durch ein bestehendes Netzwerk an ihren Job gekommen ist. Lediglich vier von zehn Führungskräften haben sich aktiv für ihre derzeitige Stelle beworben, während die anderen sechs ihre angeboten bekommen haben.
 Es sind nicht die privaten Kontakte, sondern die Netzwerke von ehemaligen Arbeitskollegen, Kommilitonen und Kunden, die für die Karriere von Wert sind. Insbesondere Männer im privaten Sektor machen Gebrauch von ihren Netzwerken. Oftmals wissen die Personen in einem Netzwerk, welche Möglichkeiten für einen bestehen – sie kennen einen und wissen, ob es ein gelegener Zeitpunkt und ein passendes Angebot ist.

Viele Geschäftsführer sowie Mitarbeiter haben mittlerweile erkannt, dass Networking etwas Gutes ist. Trotz alledem vergessen viele das Vernetzen mit anderen Menschen ausreichend zu priorisieren bzw. es gezielt einzusetzen. Aus einer unternehmerischen Perspektive ist ein Netzwerk eine Form der Organisierung, die Menschen, Organisationen und Unternehmen eine Reihe von Vorteilen bietet. Unter anderem trägt das Netzwerk dazu bei, dass ein Unternehmen die angefallene Arbeit verrichtet bekommt und sich gleichzeitig weiterentwickelt. Ein wichtiger Grundsatz ist allerdings, dass man etwas geben muss, bevor man etwas von anderen zurückbekommt.

Der Begriff Netzwerk ist zum einen das Lösungswort, wenn man nach neuer Arbeit sucht. Zum anderen können soziale Netzwerke innerhalb eines Unternehmens allerdings auch ein geeignetes Führungsinstrument darstellen. Deutsche Unternehmen können eine Menge von amerikanischen Unternehmen lernen, wenn es darum geht, Netzwerke aufzubauen.
 Während amerikanische Unternehmen häufig eine Strategie verfolgen, wie ihre Mitarbeiter und somit das Unternehmen ihre Netzwerke erweitern, so wird dies in Deutschland oftmals den einzelnen Mitarbeitern überlassen.

PROBANA’s Mini-MBA-Ausbildung verfügt mittlerweile über ein riesiges Netzwerk und in der letzten Zeit ist zu beobachten, dass die Zahl der Mitglieder markant ansteigt. Mehr als 5000 Führungskräfte haben bereits an dieser Weiterbildung teilgenommen. Von Geschäftsführern, über Berater bis hin zu Abteilungsleitern – sprich, Führungskräfte aus allen Bereichen.

Weitere Informationen zur PROBANA Business School und den Weiterbildungen können Sie unter www.probana.de, oder telefonisch unter der Nummer +49 (30) 300114829 einholen.

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